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Abstract: BPMN 2.0 weckt - mal wieder - Hoffnung für das Business-IT-Alignment, also eine Antwort auf die Frage wie wir fachliche und technische Prozessmodelle zusammenbringen können. Wir glauben, dass die Voraussetzungen nie besser waren. Aber woher kommen dabei technische Prozessmodelle? Werden sie generiert, was schon bei BPEL nicht funktioniert hat? Oder gibt es ein gemeinsames Modell für alle? Wo kommen Business Rules ins Spiel? Und sind vielleicht auch ganz andere Wege möglich? In diesem Workshop schlagen wir eine Methodik vor, die wir bei Pilotkunden erfolgreich unter Nutzung der BPMN eingesetzt und in unseren Praxishandbuch BPMN beschrieben haben. Aber grau ist alle Theorie, deswegen möchten wir in dieser Session ein funktionierendes Beispiel mit Open Source Werkzeugen live vorstellen. Dabei soll sowohl die Methodik als auch mögliche Toolansätze diskutiert werden.
Abstract: In diesem Workshop lernen Sie die Grundlagen des Android-SDK kennen und machen Ihre ersten Erfahrung mit der App-Entwicklung. Nach einer theoretischen Einführung in die Android-UI-Philosophie und in die technischen Core-Konzepte wie "activities", "views", "events" und "intents" entwickeln wir eine Android-Anwendung, welche die Nutzung dieser Konzepte veranschaulichen wird. Der geschriebene Code wird detailliert erklärt. Die für den Workshop notwendige Software (Android SDK, Eclipse JDT, Eclipse ADT plug-in) wird zur Verfügung gestellt. Teilnehmer können daher zu diesem Workshop ihr eigenes Notebook für eigene Übungen mitbringen.
Abstract: JavaServer Faces 2.0 steht seit knapp einem Jahr zur Verfügung. Mit im Paket ist das Versprechen, viele Schwachstellen in JSF 1.x durch verbesserte Möglichkeiten ausgemerzt zu haben. Sogar eine Ajax-Unterstützung ist enthalten. JSF 2.0 liefert eine neue Viewtechnologie (basierend auf Facelets), Composite Components, ein Konzept für Resourcehandling, eine Integration mit Beanvalidation und vieles mehr. In diesem Workshop wird intensiv auf die Verbesserungen in JSF 2.0 eingegangen. Es wird gezeigt, welche enormen Möglichkeiten im neuen Standard enthalten sind und wie damit tägliche Probleme der Webentwicklung schneller und besser gelöst werden können. Im Workshop wird vorausgesetzt, dass sich die Teilnehmer mit den Grundlagen von JSF 1.x bereits befasst haben.
Abstract: Ein zentraler Ansatz bei der Gestaltung der Benutzungsoberfläche ist es, den Nutzungskontext angemessen zu berücksichtigen um eine gute Usability zu erlangen. Neben den Nutzern, ihren Aufgaben und Umgebungsbedingungen ist dabei auch die Kultur und Sprache der Nutzer miteinzubeziehen. In diesem Seminar erfahren Sie, wie die kulturellen Besonderheiten in die Gestaltung von Benutzungsoberflächen einfließen. Vortrag und praktische Übungen Programm: • Globalisierung, Internationalisierung, Lokalisierung • Interkulturelle Kommunikation • Interkulturalität • Nutzereinstellungen und Anforderungen in verschiedenen Kulturen • Kulturdimensionen nach Hofstede • Sprachbesonderheiten • Überwindung von Ethnozentrismus • Gestaltung von Formularen und Symbolen • Visuelles Design • Farbgestaltung • Programmtechnische Gesichtspunkte • Beispiel u.a.: Gestaltung von Webauftritten in China
Abstract: Sie interessieren sich für Scala? Kein Wunder, denn Scala ist auf dem besten Weg, den Java-Thron zu erobern. In diesem Workshop gehen wir im Detail auf die wichtigsten Grundlagen und Vorzüge dieser zukunftsträchtigen Programmiersprache ein, u.a. auf funktionale Programmierung, das mächtige Typsystem und Features, die Scala-Code leichtgewichtig und ausdrucksstark machen. Wir zeigen mehr Live Coding als Folien und lassen viel Raum für Diskussionen.
Abstract: Am Enterprise Java Firmament zeichnet sich derzeit ein Sinneswandel ab: War es noch vor wenigen Monaten verpönt „große“ Projekte – statt mit Spring und Hibernate – auf Basis des offiziellen Standards umzusetzen, erlebt die Java Enterprise Edition (kurz: Java EE) aktuell eine Renaissance – und dies zu Recht. Maßgeblich dazu beigetragen hat eine vollständige Überarbeitung des Komponentenmodells Enterprise Java Beans (kurz: EJB), sowie eine erhebliche Vereinfachung des Entwicklungsmodells. Erste positive Ansätze aus Java EE 5 wurden in Java EE 6 konsequent fortgesetzt und noch einmal erweitert. Der Workshop „Java EE 6 – Back to the Standard“ zeigt anhand eines praktischen Beispiels die wesentlichen Grundkonzepte von Java EE 6. Es geht dabei neben der reinen Technologie vor allem um Architekturansätze und Konzepte für die Entwicklung und Integration moderner, mehrschichtiger Enterprise-Anwendungen – egal ob Portale, Web-, Desktop- oder Mobile-Clients.
Abstract: Beim Start eines Projektes herrscht oft große Unsicherheit. Über eine traditionelle Anforderungserfassung wird versucht, möglichst alle Kundenwünsche zu dokumentieren. Ein mögliches Format ist IEEE 830 (*). Aber wie genau kennt der Kunde zu diesem Zeitpunkt seine Wünsche? Zudem gibt es in Projekten unterschiedliche Charaktere: Manche können sich in den Anwender gut hineinversetzen, andere suchen eher nach dem technisch Möglichen. User Stories sind für diejenigen attraktiv, die die Software "für den Kunden" schreiben wollen. Sie helfen dem Kunden, seine Wünsche zu finden und gleichzeitig das gegenseitige Verständnis und die Kommunikation zu verbessern. Im Workshop klären wir, was User Stories sind und stellen uns praxisnah vor, wie eine neue Anwendung in der Zukunft zu bedienen sein soll. Wir gehen weitergehend auf Modellierung, nichtfunktionale Anforderungen und Planung der ersten Iteration ein. (*): Link zur IEEE 830: http://de.wikipedia.org/wiki/Software_Requirements_Specification
Abstract: Die CIO Organisationen von heute haben sich extrem gewandelt. Wenn es früher darum ging, im wesentlichen Infrastruktur-Elemente zum Betrieb von Geschäftsanwendungen bereitzustellen, die ausschließlich dem Zweck dienten, die täglichen Aufgaben und Routinen für die Fachbereiche abzuwickeln, so sind die Aufgabenstellungen einer heutigen CIO Organisation hinlänglich komplexer. Dem muss sich heute ein CIO stellen und Rechnung tragen. „Die IT muss jeden noch so kleinen Teilprozess kennen“: Zwischen der IT und den Fachbereichen ist die extrem enge Verknüpfung heute ein Muss. Da die unterschiedlichen Unternehmensbereiche in ihrer Abhängigkeit zu einander steigen, kann ohne die Transparenz und Kenntnisse der Geschäftsprozesse keine Anwendung mehr bereit gestellt werden. Welche Maßnahmen oder Lösungen hat eine CIO Organisation heute zur Verfügung? - Prozessdokumentation / Modellierung - Enterprise Architecture Management - Organisation „Business Demand und Portfolio Management“ - CIO Organisationsstruktur Vielfältiger und komplexer wachen heute heterogene Unternehmensbereiche zu einer Landschaft zusammen. Dazu ist es notwendig eine IT Organisation abzubilden, die auf die spezifischen Belange eines Unternehmens eingehen kann. Insbesondere unter dem Aspekt „Time to Market“. Immer stärker, immer schneller müssen Veränderungen abgebildet werden. - Wie sieht eine CIO Organisation aus - Welche Elemente / Strukturen sind Pflicht „Change Management“ - Kernkompetenzen - IT Strategie Über die Geschäftsanforderungen hinaus hat jedes Unternehmen langfristige Ziele und / oder Visionen die als Unternehmensstrategie die Grundlage zur Bildung einer IT Strategie dienen. Dabei ist es wichtig nicht nur die Bausteine eine Infrastruktur zu benennen sondern auch die Methode oder Philosophie zu erläutern. - Was ist eine IT Strategie? - Welche Elemente sollte eine IT Strategie beinhalten?
Abstract: Softwareingenieure leben in einem Ökosystem aus unendlichen Möglichkeiten. Immer neue kreative Ideen werden von kleinen und großen Teams in innovative Produkte umgesetzt. Was ist das Geheimnis, mit dem flexible, junge Unternehmen ganze Softwareuniversen wie Facebook und Google erschaffen? Scrum ist ein leichtgewichtiges Projektmanagement-Framework, mit dem wir diese Möglichkeiten mit Flexibilität und Effizienz nutzen können. Wir aktivieren das gesamte menschliche Potenzial des Teams durch Selbstorganisation und iterativem Vorgehen, mit Timeboxing. Die Essenz dieses Vorgehens werden wir in diesem Workshop gemeinsam erforschen.
Abstract: Viele Leute glauben immer noch, dass agile Softwareentwicklung nur auf kleine lokale Teams anwendbar ist. Im agilen Manifest werden jedoch agile Prinzipien und darauf aufbauend ein agiles Wertesystem definiert, welches keine Einschränkung bezüglich der Gestaltung der Teams oder der Projektgröße beinhaltet. Die Projekte, die ich unterstütze sind typischerweise groß, verteilt und mission-critical. Aus diesem Grund nahm ich vor vielen Jahren die Herausforderung an und setzte in einem großen Projekt einen agilen Softwareentwicklungsprozess ein. Mittlerweile machte ich die gleiche Erfahrung in vielen weiteren Projekten: Auch große und sogar verteilte Teams können von einem Wertesystem profitieren, das für kleine Teams nützlich ist. In diesem Workshop wird die Referentin anhand ihrer Erfahrung veranschaulichen, wie man agile Prozesse auf verteilte (und auch auf große) Teams anwenden kann. Denn tatsächlich komplementieren sich die zwei Trends – Globalisierung und Agilität.
Abstract: Durchdachte Entscheidungen und beste Ideen nützen wenig, wenn sie nicht durchgesetzt, d.h. tatsächlich verwirklicht werden. Manche Ideen überleben und werden getragen, andere sterben. Der Workshop stärkt Ihr Verständnis, wie Sie eigene Ideen, Vorhaben und Projekte in Organisationen erfolgreich umsetzen Kernpunkte sind: Ideen und Vorhaben durchsetzungsstark formulieren; Hierarchie, Macht und Einfluss in Umsetzungsenergie umwandeln; die "geheimen Spielregeln" einer Organisation verstehen und nutzen. Will ich ein Ziel oder ein Vorhaben durchsetzen, braucht es zunächst eine wirkungsvolle Geschichte. Was sind dessen Merkmale? Gute Ideen alleine nützen nichts, wenn Sie nicht auf die organisatorischen Einflussfaktoren und den Entscheidungskulturen abgestimmt sind. Wie entdecke ich die entscheidenden Stellhebel in einer Organisation? Was sind Fragen zur Schnell-Diagnose einer Entscheidung? In dem Workshop stärken Sie Ihr Verständnis für die "geheimen Spielregeln" einer Organisation und wissen, wie Sie für eigene Ziele genügend Aufmerksamkeit und Ressourcen akquirieren. Sie stärken Ihre soziale Kompetenz im Umgang mit Macht und Hierarchien. Der Workshop ist in hohem Maße interaktiv gestaltet. Seien Sie bereit, sich aktiv mit Ihren Erfahrungen und Fragen einzubringen.
Abstract: Aufgrund ihrer Spezifika wie hohe Komplexität, Unschärfe und große Dynamik gehören Projekte, die IT-Systeme entwickeln bzw. bearbeiten zu den komplexesten Systemen unserer Zeit. Sie bestehen aus vielen Elementen (z.B. Lines of Code) und Komponenten (z.B. Module, Oberflächen, Hardware), die in eine Reihe unterschiedlicher Zustände fallen und vielfältigste Beziehungen zueinander haben können – und das Ganze in einer höchst dynamischen Umgebung: der Kunde hat ständig neue Ideen, was die Software noch alles können soll und die Entwickler finden neue Lösungswege. Sowohl das Entwickeln eines solchen Systems, als auch das Verknüpfen mit anderen technischen oder organisatorischen Systemen erfordert ingenieurmäßiges Denken, penible Genauigkeit, hohes Abstraktionsvermögen und die Fähigkeit statische und dynamische Modelle bilden zu können – und auch schnelle und gute Entscheidungen. Typische Anforderung in einem IT-Projekt ist es, die Fakten aufzunehmen, mögliche Wege zur Realisierung zu überblicken und auszuprobieren, aber auch kosten- und zeitintensive Umwege möglichst auszuschliessen. Wie kann das gehen in einer Welt, in der es noch keine klaren Wege geben kann, keine eindeutigen Lösungen von Problemen existieren, man sich also ranrobben, agil handeln muß? Wir werden in unserem Workshop zeigen, wie wichtig gerade in einem Umfeld, das ständig in Bewegung ist und von komplexen Zusammenhängen getriggert wird, die Entwicklung von Intuition ist und was eine andere Art von Entscheidungsverfahren zum Erfolg von IT-Projekten beitragen kann. ENTSCHEIDUNGSFÄHIGKEIT SETZT VORAUS, ASPEKTE UNBERÜCKSICHTIGT ZU LASSEN UND GEDANKEN NICHT ZU ENDE ZU DENKEN (Peter Sloterdijk) ... also dem Bauch zu folgen. - Bauchgefühl bedeutet, ein Urteil über eine Situation bzw. deren Fortführung durch eigene Tat zu haben, bevor alle Gründe, Rahmenbedingungen usw. gesammelt werden konnten - Bauchgefühl drückt eine unbewusste Einschätzung zu einer Wahl-Situation aus, die wir unserer Erfahrung (unbewussten Intelligenz) verdanken - Intelligenz ist nur zu einem kleinen Teil bewusst und logisch (auf die linke Hirnhälfte konzentriert); ein großer Teil ist unbewusst und bezieht alle Ebenen unserer Wahrnehmung und Urteilsfähigkeit mit ein --- es wird – wenn genügend Vorerfahrung (die nicht nur von uns selbst stammen muß) zu einem Sachverhalt vorhanden ist - eine Faustregel auf der Basis der von uns unbemerkt verarbeiteten Informationen und Erfahrungsschemata gebildet, nach der gehandelt werden kann und sehr oft – quasi automatisiert - auch wird. Dafür greift das Unbewusste die wichtigsten Informationen aus dem Angebot heraus. (nach Gigerenzer: Bauchentscheidungen, 2007) Neben den Bauchfaktoren gibt es aus anderen Untersuchungen noch Aspekte, die sich wunderbar in das agile Konzept für die Software-Entwicklung einpassen lassen (wie z.B. die Entscheidungsfaktoren von Vroom). Sie werden aus diesem Workshop mit einigen aha´s für Ihre IT-Projekte gehen und in der Lage sein, schneller und effektiver zu entscheiden.
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